Administration und Nachhaltigkeit

Hintergrund und Problemstellung 

Die Verwaltungsaspekte für den grenzüberschreitenden Austausch medizinischer Leistungen im Bereich der Brustkrebsversorgung müssen unter Berücksichtigung rechtlicher, organisatorischer und Kostenerstattungsgesichtspunkten analysiert werden. Zudem soll die Aufbau- und Betriebsphase des „Grenzüberschreitenden Brustkrebszentrums“ gründlich vorbereitet werden.

Die Partner werden die genauen Aufgabenfelder des grenzüberschreitenden Zentrums definieren. Eine Kernaufgabe soll der grenzüberschreitende Austausch von medizinischen Dienstleistungen von Radiologen im Bereich der kurativen Mamma-Diagnostik sein. Dieser Dienstleistungsbereich wird im Rahmen des Pilotlaufes in AP 3 und 4 getestet und evaluiert. Darüber hinaus sollen weitere Bereiche der Zusammenarbeit im Rahmen des „Grenzüberschreitenden Brustkrebszentrums“ herausgearbeitet werden. Hierzu gehören beispielsweise die Brustkrebs-Prävention oder grenzüberschreitende Forschung und Entwicklung. Die Partner werden zudem definieren, welche Aufgabenstellungen virtuell oder physisch im Rahmen des Brustkrebszentrums realisiert werden können.

Die Implementierungsphase soll unmittelbar nach Projektende starten, weshalb diese Phase bereits zu Beginn des Projekts geplant wird.

Ziele des Arbeitspaketes sind 

  • Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schnittstellen zu identifizieren und zu gestalten, die für den Betrieb grenzüberschreitender medizinischer Zusammenarbeit im Bereich der Brustkrebsprävention und –behandlung relevant sind.
  • Ein Organisations- und Geschäftsmodell für den Aufbau und Betrieb eines „Grenzüberschreitenden Brustkrebszentrums“ nach Projektende zu entwickeln, das auf gemeinsamen Abkommen der Projektpartner basiert.

Zentrale Ergebnisse des Arbeitspakets

  • Bericht zu den organisatorischen und verwaltungstechnischen Schnittstellen, die für den Betrieb grenzüberschreitender medizinischer Zusammenarbeit im Bereich der Brustkrebsprävention und -behandlung relevant sind.
  • Organisations- und Geschäftsmodell für den Aufbau und Betrieb eines „Grenzüberschreitenden Brustkrebszentrums“

Beitrag zur Umsetzung der Projektziele

Das Organisations- und Geschäftsmodell für den Aufbau und Betrieb eines „Grenzüberschreitenden Brustkrebszentrums“ ist ein Kernergebnis des Projekts, das den Weg für eine flächendeckende Implementierung der Projektergebnisse in den Partnerregionen nach Projektende sicherstellt.

Das Arbeitspaket entwickelt die konzeptionelle und finanzielle Basis für die nachhaltige Implementierung eines „Grenzüberschreitenden Brustkrebszentrums“ und regulären grenzüberschreitenden medizinischen Leistungen im Bereich der Brustkrebsversorgung.

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News

An Erfahrung gewonnen

28.11.2010 − Das Ziel einer “Common region of best health“ hat innerhalb des INTERREG 4A Projektes „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Brustgesundheit in Süddänemark und Schleswig-Holstein“ Gestalt angenommen. Das war das primäre Ergebnis der Abschlusskonferenz "Cross-border cooperation is the future – Breast Health is an example”, die am 24. November 2010 an der Fachhochschule Flensburg stattgefunden hat.

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Grundlage für grenzüberschreitende Überweisung geschaffen

08.09.2010 − Am 6. September 2010 traf sich die Projektlenkungsgruppe in Haderslev, Dänemark, um den Pilotlauf des Screenings sowie die Abschlusskonferenz zu besprechen und den Abschlussbericht des Projekts vorzubereiten.

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Viertes Ärztetreffen am 1. Oktober 2010

03.08.2010 − Das vierte Ärztetreffen findet am Freitag, den 1. Oktober 2010 von 9.00 bis 12.00 Uhr in Aabenraa statt.

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Pilotlauf gestartet

16.07.2010 − Der Pilotlauf für das Projekt Grenzüberschreitende Brustgesundheit wurde nun gestartet.

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Einladung zur Abschlusskonferenz:
“Cross-border cooperation is the future – Breast Health is an example”

13.07.2010 − Zum Abschluss des Interreg 4A-Projektes laden die Projektpartner ein zur Konferenz “Cross-border cooperation is the future – Breast Health is an example”.

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